Mels duft(er) Blog

Hier findet ihr Wissenswertes über ätherische Öle, Kräuter und viele andere feine Naturprodukte. Schaut herein, es lohnt sich!

Schlagwort: Atmung

Schläfst du eigentlich gut?

Habt ihr auch manches Mal das Gefühl, dass die Nächte viel zu kurz sind? Oder, dass ihr nicht ordentlich ausgeschlafen seid, obwohl ihr rechtzeitig ins Bett gegangen seid? Liegt ihr dann trotzdem noch eine zeitlang wach und wartet auf den Schlaf? Oder könnt ihr gut einfschlafen, wacht dann aber nach ein paar Stunden Mitten in der Nacht auf und findet einfach nicht mehr zurück in den Schlaf? Egal ob Stress, Ängste oder hormonelle Störungen, es kann ganz schön anstrengend sein, die Tage zu bewältigen, wenn man nicht ausgeschlafen ist, oder? Selbstverständlich ist es wichtig mit dem Arzt eures Vertrauens darüber zu sprechen und ggf. Ursachenforschung zu betreiben. Oft können wir selbst aber auch schon einiges dazu beitragen, um wieder zur Ruhe zu kommen und die Nächte in eine erholsme Zeit umzuwandeln. Natürlich gibt es auch in der Aromatherapie einige hilfreiche Öle, die ich euch gerne hier vorstelle. Doch zuerst widme ich mich ein paar weiteren Faktoren, die meiner Erfahrung nach ebenfalls wichtig sind:

Euer Schlafplatz

Es gibt viele Faktoren die unseren Schlaf positiv beeinflussen können. Selbstverständlich ist es am Wichtigsten, dass ihr euch in eurem Schlafzimmer und in eurem Bett wohl fühlt, andernfalls solltet ihr sehr schnell alle Störfaktoren beseitigen, denn Schlafentzug  wirkt sich sehr ungünstig auf Körper und Seele aus!
Idealerweise hat euer Schlafzimmer ungefähr 18 Grad, eine Luftfeuchtigkeit von ca. 50 bis 60 Prozent. Es ist auch sehr wichtig, dass ihr frische Luft in diesem Raum bekommt, also entweder gut lüften oder das Fenster kippen. Ich persönlich schaffe es ja nicht, das ganze Jahr mit offenem Fenster zu schlafen, das wäre mir auf Dauer zu kalt. Außerdem haben wir ja noch unseren Sohnemann bei uns ihm Schlafzimmer, der seit ein paar Wochen auf seinen Schlafsack verzichtet und mit eigener Decke schlafen möchte. <3
Auch eine Möglichkeit zum Verdunkeln ist wichtig, denn besonders im Juni, wenn die Sonne bereits um 05:00 aufgeht oder wenn ihr in der Stadt wohnt und es durch die Beleuchtung hell in eurem Schlafzimmer ist.

Das Einschlafen

Ihr kennt das sicher: ihr seid total müde und liegt schon im Bett, doch plötzlich dreht sich die Gedankenspirale und an Schlaf ist nicht  mehr zu denken. Je weiter die Zeit fortschreitet, desto mehr ärgert ihr euch, dass der Schlaf noch immer fern bleibt und dann wird es noch schwieriger.
Unlängst habe ich gelesen, dass es überhaupt nicht förderlich ist, vor dem Schlafen das Handy nachmals in die Hand zu nehmen oder sich vom Fernseher berieseln zu lassen. Das bläuliche Licht von den Bildschirmen senkt nämlich die Melaninproduktion, da es den Lichtverhältnissen kurz vor dem Sonnenaufgang ähnlich ist. Melanin ist unser Schlafhormon, das gegen Ende des Tages vermehrt ausgeschüttet wird und für guten Schlaf sorgt. Also beeinträchtigt es ebenfalls unsere Schlafqualität.
Meine beste Freundin hat mir auch mal einen sehr guten Tipp gegeben, nämlich Stift und Block neben dem Bett zu haben um Gedanken, die einem den Schlaf rauben, aufzuschreiben, also quasi aus dem Kopf aufs Papier zu bringen. Hilft bei mir besonders gut, wenn ich mir denke „Das darf ich keinesfalls morgen vergessen“. 🙂

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Lavendel, Mandarine und Kamlille sind natürliche Helfer bei Schlafstörungen

Natürliche Hilfe bei Schlafstörungen

Genau hier, nämlich beim Einschlafen, möchte ich ansetzen. Hier ist es wichtig, dass ihr euch entspannt. Angespannt findet wohl niemand in erholsamen Schlaf. Die ätherischen Öle können dabei wirklich wertvolle Dienste leisten, wenn ihr herausfindet, was ihr braucht. Ein paar Öle möchte ich euch hier vorstllen, die ich selbst öfter mal im Schlafzimmer benütze:

Lavendelöl

Ätherisches Lavendelöl hat so viele feine Eigenschaften, ich hab euch schon mal davon berichtet, hier könnt ihr  mehr dazu lesen.
Jedenfalls wirkt es ausgleichend, beruhigend, angstlösend und antidepressiv. Das sind also genau die Eigentschaften, die sehr wichtig sind für guten Schlaf. Außerdem hat es auf körperlicher Ebene schmerzlösende, krampflösende und blutdruckregulierende Eigenschaften. Ihr könnt dieses Öl pur anwenden, also direkt 2-4 Tropfen auf die Handfläche, diese verreiben und auf eurem Kopfkissen verteilen. Oder ihr könnt es auch auf eure Fußsohlen geben. Hier würde ich es allerdings mit einem guten fetten Pflanzenöl mischen, dann habt ihr nämlich auch gleich einen pflegenden Anteil mit dabei und die Haut trocknet  nicht aus.

Kamillenöl

Ein weiteres Blütenöl, nämlich das ätherische Öl der römischen Kamille ist auch sehr gut geeignet. Es wirkt auf köperlicher und seelischer Ebene krampflösend, es beruhigt uns, lösst Stress, stärkt uns, wirkt antidepressiv und ist ebenfalls schlaffördernd.
Aufgrund seiner tollen hautpflegenden Eigenschaften kann ich euch ein entspannendes Bad vor dem Schlafengehen damit empfehlen. 4 Tropfen in einen halben Becher Schlagobers oder 1 EL fettes Pflanzenöl mischen und ins Badewasser geben.

Mandarinenöl

Ein Vertreter aus dem Bereich Zitrusdüfte, nämlich das ätherische Mandarinenöl, hilft ebenfalls sehr gut bei Schlafstörungen. Besonders Kinder sprechen auf diesen Duft sehr gut an. Das Öl wirkt in niedriger Dosierung schlaffördernd, angstlösend und entkrampfend. Der fruchtig süße Duft wird bei depressiven Verstimmungen, Ängsten und mangelndem Selbstvertrauen eingesetzt. Gut zu wissen: wenn ihr dieses Öl höher dosiert wirkt es anregend. Auch in Verbindung mit warmem Wasser kann eine Überdosierung auch zu Hautreizungen oder allergischen Reaktionen führen.

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Natürliche Helfer bei Schlafstörungen

Zedernöl (Cedus atlantica)

Das ätherische Öl der Atlaszeder gehört zu den holzigen Düften. Das Öl stärkt und hilft uns bei (Trennungs)-Ängsten, seelischem Bauchweh, Trauer und depressivem Verstimmungen. Wenn ihr den Duft mögt, dann könnt ihr 1-3 Tropfen davon auf ein Taschentuch geben und daran riechen. Es beruhigt, gleicht aus und gibt Zuversicht.
Körperlich hat es ebenfalls ganz tolle Eigenschaften, denn es wirkt antiallergisch. Es hat eine zellstabilisierende Wirkung und reduziert daher die Histaminausschüttung. Außerdem könnt ihr es bei Bluthochdruck einsetzen oder bei Husten oder Bronchitis. Achtung: bitte nicht verwechseln mit dem Virginia-Zedernöl (Juniperus virginiana), dieses hat nämlich eine sehr anregende  Wirkung. 😉

Das A und O des guten Schlafes beginnt also schon VOR dem zu Bett gehen. Das Wichtigste allerdings ist, dass ihr den Duft mögt, den ihr zum Entspannen nehmt. Wenn ihr euch gerne durch diese oder andere Düfte schnuppern möchtet, dann meldet euch gerne bei mir. Ich komme gerne zu euch und ermögliche euch eine Expedition in die wunderbare Welt der Düfte! <3

Schlaft gut,

eure Mel

 

 

 

Quellennachweis:
„Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig
„Hausapotheke Ätherische Öle“ von Maria M. Kettenring

 

Erkältet? Hier gibt es meine Tipps für euch!

Unlängst war ich beim Arzt zur Kontrolle nach meiner Operation und als ich das Wartezimmer sah, wollte ich am Liebsten wieder umdrehen: bummvoll und alle saßen da mit Schnupfennase oder Husten. Zuhause habe ich dann meinen Aromakoffer geöffnet und überlegt, welche Mischung da am Besten passen könnte. Ich schätze, dass einige von euch auch erkältet sind und ihr vielleicht ein paar Tipps brauchen könnt.

Duftkomposition Erkältung

Naheliegend ist natürlich die Duftkomposition Erkältung und ich finde sie duftet einfach goßartig. Ganz frisch und klar, also genau was ihr braucht, wenn ihr erkältet seid. Drin sind viele ätherische Öle, die euch dabei gut unterstützen.
Eucalyptus globulus wirkt sehr stark antibakteriell, schleimlösend, fiebersenkend und durchblutungsfördernd und erfrischt und  belebt euren Geist – also genau das Richtige bei einem dicken Erkältungskopf.
Ätherisches Lavendelöl ist ebenfalls drin und hat unzählige wunderbare Eigenschaften. In einem meiner ersten Beiträge habe ich euch das Öl näher beschrieben, hier könnt ihr es nachlesen. In dieser Duftkomposition erfüllt er unzählige Aufgaben, unter anderem wirkt er ebenfalls antibakeriell, antiviral und fiebersenkend, er stärkt euer Immunsystem und lindert Schmerzen.
Das ätherische Cajeputöl und das Lavendelöl sind die ultimative Kombi gegen Schmerzen aller Art. Hier hab ich auch schon mal darüber geschrieben. Es wirkt ebenfalls anitbakteriell, antiviral, schleimlösend, es fördert die Durchblutung der Atemwege und stärkt ebenfalls euer Immunsystem.

Erkältungsbad

Wenn ihr eine Badewanne zuhause habt, könnt ihr diese tolle Duftkomposition auch bei einem Vollbad genießen, denn die gibt es auch fixfertig als Badeöl. Ein paar Dinge solltet ihr dabei allerdings beachten um euren Kreislauf nicht zu sehr zu belasten:

  • Wassertemperatur sollte zwischen 35 und 39 Grad liegen, außer wenn ihr schwanger seid, dann bitte nicht mehr als 37 Grad
  • ihr solltet nicht länger als 15 Minuten in der Wanne bleiben
  • nach dem Bad heißt es „Ab ins Bett!“, denn Ruhe ist gerade wenn ihr erkältet seid sehr wichtig
  • ausreichend trinken, am Besten einen feinen Erkältungstee

Für Kinder unter 6 Jahren nehmt ihr besser das Hatschi Kinder Winterbad, denn da sind die Öle speziell auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt.

Inhalation

Mir persönlich leistet das Inhalieren immer sehr gute Dienste und es geht so einfach! Ihr braucht einen Topf mit sehr heißem Wasser, die Duftmischung Erkältung oder andere ätherische Öle, die ihr gerne bei Erkältungen nehmt, optional 1 EL Meersalz und ein Handtuch. Die Duftmischung komm einfach (mit dem Salz vermischt) in das heiße Wasser, ihr beugt euch über den Topf und das Handtuch hängt ihr euch auf den Kopf, damit die Dämpfe direkt in euer Gesicht gelangen und sich nicht sofort im Raum verflüchtigen. Nach ca. 20 Minuten ist wieder Nachruhen angesagt. Am Besten mit Thermophor auf die Couch oder ins Bett und wirklich eine Stunde Ruhe geben.

Inhalierstift Erkältung

Wenn ihr noch nicht ganz fit seid, aber schon auf den Beinen, dann empfehle ich euch den Inhalierstift mit der Erkältungsmischung. Ich finde ihn sehr praktisch, weil er gut in jede Handtasche passt und so immer mit dabei ist. Die Mischung befreit die Atemwege, spendet Energie und lässt euch wieder Durchatmen. Selbestverständlich könnt ihr den Stift auch vorbeugend verwenden, wenn alles rundherum schnupft und hustet oder wenn ihr schnell mal einen Konzentrationskick braucht.

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Inhalierstift Erkältung mit Mini-Pipette zum Beduften

Selbstverständlich könnt ihr die Duftmischung auch in euren Diffuser oder eure Duftlampe geben, denn diese klärt ganz toll die Raumluft, eliminiert die Keime und lässt euch wieder durchatmen.

Was sind eure Tipps bei Erkältungen? Nehmt ihr auch äthersiche Öle? Oder mögt ihr lieber Balsame? Oder greift ihr liefer zu anderen Hausmittel? Ich freue mich, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilt!

Bleibt gesund!

Alles Liebe,

eure Mel

P.S.: Wie euch vielleicht aufgefallen ist, habe ich die Stichwörter mit den Produktlinks versehen, so kommt ihr bequem und direkt in den Online Shop und könnt direkt weiter stöbern. 😉

Niaouli – oder: was bei mir in den letzten Tagen im Diffuser war

Na bei uns war was los in den letzten Tagen… ich kann euch sagen, ein kranker Zwergi stellt so ziemlich alles auf den Kopf. Eigentlich hatte ich einen ganz anderen Beitrag für heute geplant. Aber wir haben ja gleich den Doppeljackpot bei Kinderkrankheiten gemacht und mein Bub hatte Hand-Mund-Fuß Krankheit UND Scharlach. Wie wunderbar… :-/

Aber gut, all das Jammern hat nix genutzt, wir waren natürlich beim Kinderarzt und der bestätigte meinen Verdacht – den hatte ich, weil der Sohn meiner besten Freundin die gleichen Symptome einen Tag zuvor zeigte und sie mir schon berichtet hatte. Nachdem ich ja gerne in meinen Duftkoffer greife um meine Familie und mich zu unterstüzten, wurde sofort unser Diffuser angworfen. Da kam Niaouli (Melaleuca viridiflora) und Zitronenöl hinein. In erster Linie wollte ich meinem Sohn eine angenehme und frische Atmosphäre schaffen, war er doch sehr erschöpft und müde vom Fieber. Diese Kombi mag ich sehr, denn sie reinigt die Raumluft, wirkt antiviral und antibakteriell und richtet wieder auf.

Über Niaouliöl erzähle ich euch heute etwas mehr, denn ich finde es ist ein sehr vielseitiges Öl, das nicht nur interessant duftet, sondern auch für Atemwege, Haut und Schleimhaut gut einsetzbar ist. Aber von Anfang an!
Niaoulibäume wachsen in Neukaledonien (Inselgruppe vor Nordaustralien), im feuchtheißen Klima. Bemerkenswert ist, dass es dort keine Malaria gibt, da die Inhaltsstoffe des Niaouliöls, welches von den Blättern abgegeben wird, insektenabweisend wirken. Das Myrtengewächs wird mittlerweile auch in Madagaskar sehr erfolgreich angebaut und zwar mit Bio-Gütesiegel, das für nachhaltige und umweltschonende Gewinnung und Verarbeitung steht.

Wie oben schon erwähnt, hat es eine stark antibakterielle und antivirale Wirkung, es wird bei Erkrankungen der Atemwege eingesetzt und es hilft unserem Immunsystem wieder auf die Beine. Auch in der Hautpflege könnt ihr es gut einsetzen, beispielsweise bei schwachem Bindegewebe, Kampfadern und Venenentzündungen, es wirkt schmerzstillend, zellregenerierend und bindegewebsstabilisierend. Es ist ein sehr hautfreundliches Öl, das unsere Haut vor Strahlenschäden schützen kann bzw. in der Nachsorge bei Strahlentherapie in Kombination mit Sanddornfruchtfleischöl zum Einsatz kommt. Niaouliöl kann bei Entzündungen im Mundraum oder am Nagelbett eingesetzt werden, hier wirkt es wie eine Zugsalbe.
Schon für kleine Schnupfennasen ab einem Jahr könnt ihr eine Trockeninhalation machen. Da gebt ihr 1-2 Tropfen Niaouliöl auf ein Taschentuch und lasst sie dran schnuppern. Das hilft beim Durchatmen und löst den Schleim in den Atemwegen. Natürlich wirkt das auch bei uns Erwachsenen!

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Am Wochenende war ich dann dran, plötzlich versagte meine Stimme und ich hatte Halsschmerzen. Auch da kam Niaouli zum Einsatz! Ich hab ja noch jede Menge Johanniskrautöl, das ich selbst angesetzt habe. Das hab ich dann mit Niaouli und Neroli gemischt, in ein Roll-on gefüllt und auf Hals und Brust aufgetragen. Neroli wirkt hervorragend bei Kehlkopfentzündungen und so praktisch im Roll-on ist es ja immer mit dabei. Ihr wisst ja, als Mama kann man nicht einfach in Krankenstand gehen. 😉

Das Rezept:
1 Stück 10 ml Roll-on aus Glas
10 ml Johanniskrautöl (im Sommer bitte ein anderes fettes Pflanzenöl nehmen)
3 Tropfen Niaouli
3 Tropfen Neroli
Erst das Öl in den Roll-on füllen, danach die ätherischen Öle, Kappe drauf, einmal schwenken, schon konnte ich es anwenden!

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Auch zum Gurgeln könnt ihr es verwenden, bei Entzündungen im Mund und Rachen hilft es ebenfalls ganz toll. Einfach 1 EL Rosenhydrolat (unkonserviert!) + 1-2 Tropfen Niaouliöl in ein Glas Wasser geben und schon könnt ihr loslegen!

Damit wir alle gut schlafen konnten, lief dann über Nacht Lavendelöl im Diffuser. Wichtig war mir, quasi eine Rundumbetreuung durch die ätherischen Öle, damit sich die Keime nicht unkontrolliert vermehren können. Was das Lavendelöl alles kann, das könnt ihr hier nachlesen – einer meiner Favoriten, den ich natürlich ganz als erstes verbloggt hab. <3

Kennt ihr Niaouliöl schon? Wofür habt ihr es denn schon verwendet? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichtet.

Ich hoffe, ihr bleibt gesund und ich wünsch euch noch einen schönen Feiertag!

Alles Liebe,

eure Mel

Hier kommen noch die Produktlinks für euch:
Niaouliöl bio: https://www.feeling.at/shop/niaoulioel-bio-melaleuca-viridiflora.html?acc=204
Zitronenöl bio: https://www.feeling.at/shop/zitronenoel-bio-citrus-limon.html?acc=204
Sanddornfruchtfleischöl: https://www.feeling.at/shop/sanddornfruchtfleischoel-bio-hippophae-rhamnoides.html?acc=204
Roll-on: https://www.feeling.at/shop/weissglas-roll-on-flasche.html?acc=204
Neroliöl: https://www.feeling.at/shop/nerolioel-orangenbluetenoel-citrus-aurantium-flos.html?acc=204
Johanniskrautöl: https://www.feeling.at/shop/johanniskrautoel-bio-hypericum-perforatum.html?acc=204
Rosenhydrolat: https://www.feeling.at/shop/rosenhydrolat-bio.html?acc=204
Lavendel bio: https://www.feeling.at/shop/lavendeloel-bio-lavandula-angustifolia.html?acc=204

 

Quellenangaben:
„Praxis Aomatherapie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig, Haug Verlag

Ätherische Öle und unser Körper, Teil 1

Nachdem bei meinen Aromarunden schon öfter die Frage kam, warum der/die eine süße, blumige Düfte mag und der/die andere gerne frische Zitrusnoten bevorzugt, dachte ich mir, es ist mal ganz interessant ein paar Fakten zum Thema ätherische Öle bzw. Düfte und menschlicher Körper hier zusammen zu tragen.

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Ich schreibe euch ja immer wieder Duftmischungen auf oder schlage euch Rezepte für Bade- oder Massageöle vor. Ihr habt sicher bemerkt, dass es ab und an eine Mischung ist, die euch total anspricht – sogar schon beim Lesen – und dann gibt es wiederum Rezepte, die euch nicht so zur Nase stehen. Das liegt daran, dass Duft etwas sehr persönliches ist. Jede(r) hat andere Assoziationen mit bestimmten Düften, ja sogar Duftnuancen. Wer kennt das nicht, es riecht nach einem bestimmten Duft und plötzlich beginnt auch schon das Kopfkino. „Es riecht wie in Omas Kleiderschrank!“ oder „Der Duft erinnert mich an Weihnachten!“ usw… Jeder verbindet mit einem Duft etwas anderes, je nach unseren Erfahrungen, Erinnerungen und je nachdem wie unser Gehirn den Geruch abgespeichert hat.

Bei meiner letzten Aromarunde waren 2 Cousinen mit dabei, die ein komplett konträres Duftempfinden hatten. Die eine liebte die süßen, warmen und blumigen Düfte, wie zum Beispiel die Duftmischung feeling exotic. Die andere widerum mochte es gern frisch wie Eukalyptus staigeriana und fruchtig wie Zitrone. Es war herrich zu sehen, wie die verschiedenen Duftstreifen reihum gingen und man sofort wusste, wenn es der einen gefällt, wird es die andere schnell weiter reichen. 😀

Tatsache ist, dass wir tagtäglich mit einer Fülle von Gerüchen zu tun haben. Viele davon nehmen wir gar nicht bewusst wahr, unser Unterbewusstsein jedoch überprüft und verabeitet noch viel mehr Düfte. Es kann passieren, wenn wir einem Menschen begegnen, der ein, für unser Auge, angenehmes Erscheinungsbild hat, jedoch unsere Nase Alarm schlägt, weil an seinem Körpergeruch etwas für uns nicht passt. Dann können wir ihn sozusagen „nicht riechen“. Unsere Nase und unser Unterbewusstsein lassen sich auch nicht von Parfums täuschen.

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Unser Geruchssinn, der älteste unserer Sinne, ist direkt mit dem limbischen System verbunden. Das ist jener Teil des Gehirns, wo unsere Gefühle entstehen. Werden Erlebnisse und Gefühle mit einem Geruch gemeinsam abgespeichert, prägen sie sich tiefer ein. Das können wir wunderbar bei Schulkindern, aber auch bei uns Erwachsenen nützen, wenn wir etwas lernen oder uns konzentrieren müssen. Hier können uns die ätherischen Öle sehr gut unterstützen, zum Beispiel Thymian Ct. linalool, Zitronenöl oder Rosmarin Ct. verbenon, der Kinderrosmarin.

Das limbische System arbeitet mit unserer „Schaltzentrale“, mit dem Hypothalamus, zusammen. Hier werden viele vegetative Vorgänge gesteuert, wie Atmung, Schlaf, Kreislauf und Ausscheidung. Genau diese Abläufe können wir nun mit den ätherischen Ölen positiv beeinflussen. Je nach dem, welchen Duft wir wählen, werden bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet, die zum Beispiel unser Schmerzempfinden, aber auch unsere Gefühle beeinflussen. Im Winter, in der dunklen Jahreszeit, wenn viele den Winterblues haben, können wir beispielsweise mit Zitrusdüften unsere Stimmung heben und es werden wieder mehr Glückshormone ausgeschüttet. Das trägt dann nachweislich dazu bei, dass wir uns wohler fühlen. Und wenn es uns gut geht, dann sind wir auch weniger krankheitsanfällig.

Ich hoffe ich hab euch nicht mit Fakten gelangweilt! 😉
Wenn ihr euch auch gern mal durch das Sortiment schnuppern wollt, dann kann ich gerne auf eine Aromarunde bei euch vorbei kommen. Da könnt ihr alles ausprobieren, was euch anlacht! Schreibt mir einfach eine E-Mail unter melsduftblog@gmail.com und wir planen gemeinsam euren persönlichen duften Nachmittag/Abend!

Auch heute hab ich ein paar Produktlinks für euch, ein paar Mischungen und Einzelöle, die ich selbst gern verwende:
Limette destilliert: http://www.feeling.at/shop/limettenoel-destilliert-citrus-aurantifolia.html?acc=204
Biene Maja Duftmischung: http://www.feeling.at/shop/biene-maja-duftmischung.html?acc=204
Vanille Extrakt 10:90: http://www.feeling.at/shop/vanilleoel-extrakt-vanilla-planifolia.html?acc=204
feeling exotic Duftmischung: http://www.feeling.at/shop/satsang-duftmischung.html?acc=204
Eukalyptus staigeriana: http://www.feeling.at/shop/eukalyptusoel-staigeriana-bio-eucalyptus-staigeriana.html?acc=204
Thymian Ct. linalool: http://www.feeling.at/shop/thymianoel-ct-linalool-thymus-vulgaris.html?acc=204
Tief atmen Duftmischung: http://www.feeling.at/shop/tief-atmen-duftmischung.html?acc=204
Fichtennadel: http://www.feeling.at/shop/fichtennadelnoel-picea-abies.html?acc=204

 

 

Quellenangabe: „Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von braunschweig, Haug Verlag

 

 

 

Cajeput – ein wichtiges Öl für die Hausapotheke

Letzte Woche ging es ja um die Eingewöhnung in den Kindergarten und wie man mit Ritualen und Düften einen liebe- und vertrauensvollen Übergang schaffen kann.

Heute möchte ich euch – passend zur Jahreszeit – ein Erkältungsöl vorstellen, das auch sehr gut bei Schmerzen hilft, nämlich Cajeputöl
Allerdings eines vorweg: wenn ihr Schmerzen oder Beschwerden habt, dann bitte geht zum Arzt, denn meine Tipps hier ersetzen keinesfalls einen Arztbesuch!

Cajeput (Melaleuca cajeputii oder Melaleuca leucadendron) zählt zu den Myrthengewächsen wie zum Beispiel auch Eukalyptus oder Teebaum und man findet ihn in Nordaustralien und im asiatischen Raum. Dort ist das Öl seit jeher bekannt für seine Heilwirkung. Es gilt als Vorreiter der Antibiotika, wirkt also antibakteriell, aber auch antiviral und abschwellend, ist also perfekt bei Erkältungskrankheiten. Ätherisches Cajeputöl eignet sich aufgund seiner entzündungshemmenden, schweißtreibenden und schmerzstillenden Eigenschaften hervorragend für Wickel, Einreibungen und zur Inhalation. Für die Sportler unter euch bringt es auch einen tollen Vorteil, weil es die Durchblutung fördert. Es ist allgemein besser verträglich für Kinder und ältere Personen, als Eukalyptus globulus zum Beispiel. Allerdings würde ich es für Kinder erst ab 2 Jahren gering dosiert in der Duftlampe verwenden. Zur körperlichen Anwendung würde ich es sowieso erst ab 3 oder 4 Jahren empfehlen.

Cajeputöl ist auch geistig anregend, konzentrationsfördernd und nervenstärkend, also ist es auch ein toller Begleiter für den Arbeitsplatz. Hier könnt ihr zum Beispiel einen Duftstein verwenden oder einen Inhalierstift, den ihr selbst beduftet. Auf den Baumwollstick, der sich im Inneren der Hülse befindet, gebt ihr einfach 2 Tropfen Cajeput und 1 Tropfen Zitrone. Dann verschraubt ihr den Riechstift und schon könnt ihr dem Mittagsknick jederzeit den Kampf ansagen.

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Diese Mischung könnt ihr selbstverständlich auch auf einen Duftstein oder etwas höher dosiert in die Duftlampe geben. Da nehmt ihr am besten 5 Tropfen Cajeput und 3 Tropfen Zitrone. Oder wenn ihr ein Stimmungstief habt, könnt ihr noch Orange dazu geben: 2 Tropfen Cajeput, 3 Tropfen Zitrone und 1 Tropfen Orange mischen und bald fühlt ihr euch besser, versprochen! 😉

Wir sind zum Glück noch verschont geblieben, aber in der klaten Jahreszeit haben manche Kinder oft Ohrenschmerzen. Zur Schmerzlinderung könnt ihr einen Kaffeelöffel Johanniskrautöl mit 2 Tropfen Cajeput und 2 Tropfen Lavendel fein mischen. Darin tränkt ihr einen Wattebausch, den ihr danach wieder gut ausdrückt. Den Wattebausch legt ihr dann vorsichtig in die Ohrmuschel – NICHT in den Gehörgang! Achtet darauf, dass ihr den Wattebausch wirklich gut audrückt, damit kein Öl in den Gehörgang rinnt. Nach einer Stunde sollten die Schmerzen gelindert sein. Ihr könnt die Mischung auch sanft hinter den Ohren auftragen, auch das hilft schon sehr gut gegen die Schmerzen. Auch hier ist ein Arztbesuch unerlässlich!

Auch bei Zahnschmerzen kann euch Cajeputöl eine wertvolle Hilfe sein. Achtung: bitte zögert den Besuch beim Zahnarzt keinesfalls hinaus! Aber bis ihr dran seid, könnt ihr einen Tropfen Cajeput pur oder mit etwas Mandelöl verdünnt um den schmerzenden Zahn herum auftragen, das wirkt schmerzstillend und antiseptisch und wirkt milder als  das allseits bekannte Nelkenöl.

Ich hoffe ihr bleibt alle gesund!
Kanntet ihr Cajeputöl schon? Wie habt ihr es angewendet? Ich freue mich, wenn ihr mit mir eure Erfahrungen teilt!

Alles Liebe,

eure Mel

Die Produktlinks kommen hier noch:
Hier gehts zum Cajeputöl: http://www.feeling.at/shop/cajeputoel-wildwuchs-melaleuca-leucadendra.html?acc=204
Da bekommt ihr das Zitronenöl: http://www.feeling.at/shop/zitronenoel-bio-citrus-limon.html?acc=204 und hier das Orangenöl: http://www.feeling.at/shop/orangenoel-suess-citrus-sinensis.html?acc=204
Den Inhalierstift gibt es hier: http://www.feeling.at/shop/inhalierstift-leer-3er-set.html?acc=204 und  Dufsteine bzw. Duftfiguren findet ihr hier: http://www.feeling.at/shop/catalogsearch/result/?q=duftstein&acc=204
Mandelöl gibt es hier: http://www.feeling.at/shop/mandeloel-suess-nativ-bio-prunus-amygdalus-dulcis.html?acc=204 und das Johannsikrautöl hier: http://www.feeling.at/shop/johanniskrautoel-bio-hypericum-perforatum.html?acc=204
Lavendel fein findet ihr hier: http://www.feeling.at/shop/lavendeloel-fein-lavandula-angustifolia.html?acc=204

 

Quellenangabe: 
„SOS Hustenzwerg“ von Ingrid Kleindienst-John, freya Verlag
„Hausapotheke Ätherische Öle“ von Maria M. Kettenring, Joy Verlag

Thymian – ein starker Helfer

Letzes Mal hab ich euch ja von der tollen Omega3-Ölkur vorgeschwärmt, die viele von euch gerne probieren (möchten) – nur zu, die Herbstaktion gilt noch bis Ende Oktober! 😉

Sollte es euch schon erwischt haben, dann lohnt es sich, hier weiter zu lesen. Ein sehr hilfreiches ätherisches Öl, das bei uns immer wieder im Diffuser landet, ist das ätherische Thymianöl. Weil wir ein Haushalt mit Kleinkind sind, nehmen wir Thymian Ct. linalool. Warum ausgerechnet dieses Öl und was „Ct.“ bedeutet, erfährt ihr hier in meinem heutigen Beitrag.

Ihr kennt Thymian sicher schon als Gewürzpflanze aus der mediterranen Küche. Echter Thymian (Thymus vulgaris) wird auch Gartenthymian oder Römischer Quendel genannt. Je nach  geografischer Lage, Klima, Bodenbeschaffenheit, Höhenlage,  Witterung und Sonneneinstrahlung entstehen mehrere Populationen derselben Thymianart. Wenn man sich dann die ätherischen Öle daraus genau ansieht, also deren chemische Natur (= Chemotyp, Ct.), erkennt man, dass die Wirkstoffe recht unterschiedlich ausfallen. Es gibt unter anderem Thymian Ct. Linalool, Thymian Ct. Thymol und Thymian Ct. Thujanol. Während Thymian Ct. Linalool eher erdend und körperlich ausgleichend wirkt, regt Thymian Ct. Thymol ganzheitlich an und wirkt körperlich vitalisierend. Die Anwendung von Thymian Ct. Thymol setzt Fachkenntnisse voraus und wenn, dann auch nur in geringer Dosierung, da das Öl haut- und schleimhautreizend sein kann. Für Kinder, Schwangere und Menschen mit empfindlicher Haut ist es nicht zu empfehlen.

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Thymian aus meinem Garten (c) Melanie Streit

Nun zurück zum ätherischen Öl Thymian Ct. Linalool, dem sogenannten Kindertyhmian.
Es ist ein stark wirksames, aber recht mildes Öl, das einen feinen, klaren und zitronigen Duft hat. Es wirkt antibakteriell, antiviral, regt das Immunsystem an, ist hautpflegend und entkrampfend. Es ist also der ideale Begleiter bei Erkältungskrankheiten, Husten, Mittelohrentzündungen, aber auch bei Harnwegsinfekten und Verdauungsproblemen unterstützt es uns sehr gut. Auf psychischer Ebene wirkt es ausgleichend, stärkend, stimmungsaufhellend, konzentrationsfördernd, vitalisierend und hilft uns bei Mutlosigkeit.

Folgende Rezepte gefallen mir besonders gut und verwende ich auch des Öfteren:

Eine Mischung zum Gesund-bleiben in Erkältungszeiten  (für Kinder ab 3 Jahren):
50 ml Mandelöl süß
2 Tropfen Thymian Ct. Linalool
4 Tropfen Mandarine rot (Citrus reticulata)
Diese Ölmischung unterstützt euch, wenn rund herum gehustet und geschnupft wird, aber auch wenn ihr spürt, dass sich da etwas anbahnt.

Eine Ölmischung für einen Brustwickel bei Husten und Erkältung (ebenfalls ab 3 Jahren geeignet):
30 ml Mandelöl süß
2 Tropfen Thymian Ct. Linalool
1 Tropfen Cajeput
1 Tropfen Lavendel
2 Tropfen Orange süß
Die Ölmischung einfach auf Brust und Rücken auftragen, danach ein warmes Tuch um den Brustkorb wickeln und (evtl. mit einem Schafwollpolsterl) warm halten.

Für die kleineren Zwerge (ab 6 Monaten) und natürlich auch für euch könnt ihr ein Thymian-Ölmazerat verwenden. Wie ihr das herstellt, könnt ihr in meinem Beitrag über Johannsikrautöl nachlesen.
50 ml Thymian-Ölmazerat
5 Tropfen Thymian Ct. Linalool
Beides gut miteinander mischen und auf Brust, Rücken und Fußsohlen auftragen. Das kann man wunderbar mit einer Fussmassage für die Kleinen verbinden. Mein Bub streckt mir jeden Abend breit grinsend seine Füßchen entgegen, sagt: „Fussi!“ und möchte eine Fußmassage. <3

Ein Rezept für einen Raumspray bekommt ihr auch noch, damit ihr die Raumluft desinfizieren könnt:
50 ml Sprühflasche
5 ml Wodka
5 Tropfen ätherisches Thymianöl (Thymian Ct. Linalool)
5 Tropfen ätherisches Zitronenöl
45 ml destilliertes Wasser oder Hydrolat, wenn ihr eines habt.
Ihr verschüttelt erst den Wodka und das ätherische Öl miteinander und fügt danach das Wasser oder Hydrolat hinzu. Ganz wichtig: bitte beschriften! Es passiert schneller als man denkt, dass man vergisst, welche Mixtur sich darin befindet.

Selbstverständlich könnt ihr die beiden ätherischen Öle, je 2 Tropfen auch einfach in die Duftlampe geben, riecht herrlich frisch. 😉

Was macht ihr um gesund zu bleiben oder gesund zu werden? Welche Öle verwendet ihr? Oder rührt ihr auch Balsame und Salben? Ich freue mich über eure Erfahrungen!

Hier bekommt ihr noch die Produktlinks:
Thymian Ct. Linalool bekommt ihr hier: http://www.feeling.at/shop/thymianoel-ct-linalool-thymus-vulgaris.html?acc=204

Für die Mischungen gibt es hier noch weitere Zutaten:
Mandelöl süß: http://www.feeling.at/shop/mandeloel-suess-nativ-bio-prunus-amygdalus-dulcis.html?acc=204
Ätherisches Öl Mandarine rot: http://www.feeling.at/shop/mandarinenoel-rot-bio-citrus-reticulata.html?acc=204
Ätherisches Öl Cajeput: http://www.feeling.at/shop/cajeputoel-wildwuchs-melaleuca-leucadendra.html?acc=204
Ätherisches Öl Lavendel: http://www.feeling.at/shop/lavendeloel-lavandula-angustifolia.html?acc=204
Ätherisches Öl Orange süß: http://www.feeling.at/shop/orangenoel-suess-citrus-sinensis.html?acc=204
Ätherisches Öl Zitrone: http://www.feeling.at/shop/zitronenoel-bio-citrus-limon.html?acc=204
Leerbehälter: http://www.feeling.at/shop/blauglasflasche-din-18-ohne-deckel.html?acc=204 und Zerstäuber: http://www.feeling.at/shop/zerstaeuber-schwarz-mit-metallkappe-fuer-blauglasflasche.html?acc=204

Bleibt gesund! <3

Alles Liebe, Eure Mel

 

 

Quellenangabe:
„SOS Hustenzwerg – Ätherische Öle und Kräuter für Kinder von 0-12“ von Ingind Kleindienst-John, freya Verlag
„Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig, Haug Verlag

 

 

 

Herbstzeit ist Erkältungszeit? Teil 2

Wie im ersten Teil versprochen, gibt es heute hier eine Fortsetzung, wo ich über die Omaga3-Ölkur schreibe. Mittlerweile nehme ich sie ja schon 2 Wochen täglich ein und habe bemerkt, dass meine Haut etwas besser ist. Ich finde sie ist nicht mehr so rot an manchen Stellen, das Hautbild gerell hat sich verbessert und ich verwende momentan eher weniger Tagescreme, weil ich sie schlicht und einfach nicht brauche! 😉
Wie einige von euch wissen, mache ich gerade mit meinem Sohnemann die Eingewöhnung im Kindergarten, für Kind und Mama eine harte Bewährungsprobe. Aber bis jetzt läuft es recht gut und meine Nerven halten auch Stand! 😀

Nun weiter zu den enthaltenen fetten Pflanzenölen der Omega3-Ölkur: Ein weiteres unglaublich tolles Öl ist das Schwarzkümmelöl. Es hat ein sehr breites Wirkungssprektrum und wird schon seit Jahrtausenden verwendet. Schon im alten Ägypten wurde es eingesetzt bei Erkältungen, Schmerzen bzw. Entzündungen oder als Digestif. Sogar in der Grabkammer es großen Pharaos Tutenchamuns fand man ein Fläschchen mit Schwarzkümmelöl.
Das Öl wird aus den Samen des Schwarzkümmels (Nigella sativa) mittels Kaltpressung gewonnen und schmeckt krautig, würzig und kümmelartig. Allerdings ist es weder mit Kümmel, oder Kreuzümmel verwandt.
Auch dieses Öl hat – wie das Hanfsamenöl aus Teil 1 – einen sehr hohen Anteil an Linolsäure (Omega-6) und viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe (Quelle: Buchbauer, 2008). Zum Beispiel das ätherische Öl Nigellon, welches bei Atemwegserkrankungen besonders gute Dienste leistet, weil es krampflösend wirkt und – bei Allergien ganz besonders von Vorteil – der Ausschüttung von Histamin entgegenwirkt. Es wirkt entzündungshemmend, immunmodulatorisch, cholesterinsenkend und antirheumatisch. Daher unterstützt uns das Schwarzkümmelöl ganz wunderbar bei Allergien, Asthma, Bronchitis, Diabetes Typ 2, rheumatischen Beschwerden und erhöhtem Cholesterinspiegel, aber auch bei Hauterkrankungen wie Akne, Ekzemen, Hautpilzen, Neurodermitis oder Schuppenflechte. Unser Gemütszustand kommt ebenfalls nicht zu kurz, es hilft uns bei der Bewältigung von Stresssymptomen und Burn-out.

Ein weiterer Bestandteil der Omega3-Ölkur ist das Nachtkerzensamenöl. Mit der Nachtkerze habe ich ebenfalls eine ganz besondere Verbindung, aber das verrate ich euch  in einem anderen Beitrag! 😉 Die Pflanze wird unter anderem auch Abendblume, Nachtstern oder Sommerstern genannt. Sie kam dazumals aus Nordamerika oder Mexiko in unsere Breiten und auch ich habe sie jetzt in meinem Garten. <3

Nachtkerze01

Nachtkerze (c) Melanie Streit

Das Öl wird aus den Samen entweder gepresst oder mittels CO2 Extraktion gelöst. Es hat ebenfalls einen sehr hohen Anteil an Linolsäure (Omega-6) und enthält 8,7% Gamma-Linolensäure (Quelle: Analysezertifikat, feeling GmbH, 2012), die für sehr viele Stoffwechselvorgänge wichtig ist. Alpha- und Gamma-Linolensäure wird nicht von unserem Körper gebildet und daher ist es wichtig, dass wir ihn damit unterstüzten!
Das wertvolle Öl wirkt hautpflegend, feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend, juckreizstillend, hormonell ausgleichend (Stichwort PMS, Zyklusstörungen oder in den Wechseljahren). Es hat eine ausgleichende Wirkung auf unsere Stimmungslage und hilft uns vorallem bei Stress, seelischem Ungleichgewicht und Gereiztheit. Weiters unterstützt es uns bei erhöhtem Cholesterinspiegel, bei Neurodermitits, Allergien und natürlich auch bei Stress.

Beim Ausgießen der Ölkur bemerkt man gleich die leicht orangene Farbe. Die kommt vom großartigen Sanddornfruchtfleischöl. Wer sich acht- und aufmerksam durch den Herbst bewegt, der kann die leuchtenden orangeroten Früchte des Sanddorns erkennen, denn jetzt sind sie gerade reif. Das Öl wird durch Pressung der Früchte gewonnen und leuchtet intensiv orangerot. Es schmeckt fruchtig-süßlich, auch das schmeckt man bei der Ölkur heraus.
Das Sanddornfruchtfleischöl ist DAS Strahlenschutzöl schlechthin. Es erhöht die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen Strahlung, zB. bei der UV-Strahlung der Sonne. Aber es wird auch begleitend bei der Strahlentherapie sowohl innerlich wie äußerlich eingesetzt, da es die Regeneration der Haut untersützt. Man kann es daher prophylaktisch oder therapeutisch verwenden. Außerdem ist es eine wahre Vitaminbombe, nämlich Vitamin E und Provitamin A (Beta Carotin), welche in unserem Körper für den Zellschutz sorgen und oxidativen Stress in unseren Zellen vermeiden. Deshalb können wir damit auch wunderbar unser Immunsystem stärken, aber auch Beschwerden im Mage-Darm-Bereich, wie zB. Übersäuerung des Magens, Sodbrennen oder Gastritis werden gelindert, weil sich das Öl schützend über unsere Schleimhäute legt. Durch die stark entzündungshemmenden Eigenschaften könnt ihr es bei Zahnfleischentzündungen, Halsschmerzen, Kehlkopfentzündungen oder Mandelentzündung lokal anwenden.

Hoppla, das war jetzt sehr lange. Ich bin gespannt, wer bis zum Ende gelesen hat. 🙂

Wenn ihr Fragen zur Ölkur habt, meldet euch bitte gern bei mir, ich berate euch gerne!

Hier kommen noch die Produktlinks für euch:
Die Herbstaktion (Achtung, Aktion gilt  nur mehr bis Oktober!): http://www.feeling.at/shop/omega-3-herbstaktion.html?acc=204

Wer sich für die einzelnen Öle auch interessiert kann hier schmökern:
Zum Schwarzkümmelöl geht es hier lang: 
http://www.feeling.at/shop/schwarzkuemmeloel-nativ-bio-nigella-sativa.html?acc=204
Das Nachtkerzensamenöl gibt es hier:
http://www.feeling.at/shop/nachtkerzensamenoel-bio-co2-ex-oenothera-biennis.html?acc=204
Und das tolle Sanddornfruchtfleischöl findet ihr hier:
http://www.feeling.at/shop/sanddornfruchtfleischoel-bio-hippophae-rhamnoides.html?acc=204

Bleibt gesund und  bis bald,

eure Mel

 

 

Quellenangabe:
„Die Kraft der wertvollsten Pflanzenöle“ von Tina Krupalija und Ingrid Karner

 

Herbstzeit ist Erkältungszeit? Teil 1

Die Tage werden kürzer, die Sonne hat nicht mehr so viel Kraft wie noch vor 3 Wochen und die ersten Bäume beginnen sich zu verfärben. Der Herbst zieht ins Land und mit ihm auch die Erkältungszeit… aber muss das sein? Ich glaube nicht! Ihr könnt euer Immunsystem stärken und zwar mit der Omega-3 Ölkur von feeling. Die probiere ich nämlich selbst heuer aus und berichte euch hier gerne, wie es mir damit geht!

Damit mein Beitrag nicht zu lange wird, hab ich 2 Teile daraus gemacht. Ihr erfährt welche Öle drin sind und 2 davon erkläre ich euch heute genauer. Los geht’s!

Ölkur01

Omega-3 Ölkur (c) Melanie Streit

Leinsamenöl wird aus den Samen des Leins mittels Kaltpressung gewonnen. Bereits vor über 8000 Jahren wurde es schon in Ägypten und Mitteleuropa, sowie Südamerika, USA, Indien und Russland verwendet. Der Geruch und Geschmack ist würzig, krautig bzw. nussig. Sollte euer Leinöl jedoch bitter oder fischig riechen, bitte weg damit, dann ist es bereits oxidiert!
Es hat einen sehr großen Anteil an Alpha-Linolensäure (Omega-3), nämlich 53% (Quelle: Analysezertifikat, feeling GmbH, 2013). Deshalb hat es eine besonders positive Wirkung auf Herz und Kreislauf, die Sehkraft, das Gehirn, das Denkvermögen und sogar auch auf eure Psyche. Die Einnahme von Leinöl kann Entzündungsreaktionen in eurem Körper mindern, es wirkt antioxidativ, hormonregulierend und stärkt dadurch euer Immunsystem. Anwenden könnt ihr es bei Allergien, Arterienverkalkung, Asthma, Atemwegserkrankungen (zB. Bronchitis), hohem Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Diabetes, Hauterkrankungen und Wechseljahresbeschwerden. Aber auch bei psychischen Beschwerden kann es euch gut unterstützen, wie zB. bei Ängsten, depressiver Verstimmung, Nervosität und bei Stresssymptomen und Burn-out. Äußerlich angewendet hilft es euch gut bei rissiger Haut, Juckreiz oder Neurodermitis.

Hanfsamenöl ist ebenfalls drin. Es schmeckt nussig, würzig, krautig und ist von der Farbe her grüngelb. Es wird aus den Samen (Nüssen) gepresst. Auch dieses Öl wird wohl schon sehr lange verwendet. Es zählt mit zu den ältesten Kulturpflanzen, denn vor 7000 Jahren wurde Hanf zur Fasergewinnung für Textilien, Seile oder Papier angebaut. Es ist ein besonders wertvolles Speise- und Pflegeöl, da es, neben anderen Wirkstoffen, einen sehr hohen Anteil an Linolsäure (Omega-6) hat. Laut Analysezertifikat der feeling GmbH von 2013 sind es 50%. Es wirkt ebenfalls entzündungshemmend, antioxidativ, fördert die Konzentration, wirkt zellregenerierend und beruhigend. Daher kann das Hanfsamenöl bei sehr vielen Beschwerden eingesetzt werden, unter anderem bei Allergien, Arteriosklerosen, hohem Cholesterinspiegel, Multipler Sklerose, Prämenstruellem Syndrom, rheumatischen Beschwerden, Schmerzen allgemein, Wechseljahrs-beschwerden, bei schwachem Immunsystem generell, aber auch bei trockener Haut, Neurodermitis, Schuppenflechte, Ekzemen, etc… Ebenso kann es gut unterstützen bei Ängsten, Nervosität oder Stress, ganz ähnlich dem Leinsamenöl.

Da steckt also die geballte Kraft der Natur drin um uns in der Erkältungszeit tatkräftig zu unterstützen! Die Omega-3 Ölkur kombiniert diese beiden Öle und noch ein paar mehr, die ich euch gerne nächste Woche hier vorstelle. Bleibt also dran  und abonniert meinen Blog, damit ihr nichts verpasst! 😉

Hier kommen noch die Produktlinks für euch:
Die Herbstaktion (Achtung, Aktion gilt  nur mehr bis Oktober!): http://www.feeling.at/shop/omega-3-herbstaktion.html?acc=204

Wer sich für die einzelnen Öle auch interessiert kann hier schmökern:
Zum Leinöl geht es hier lang: 
http://www.feeling.at/shop/leinsamenoel-nativ-bio-linum-usitatissimum.html?acc=204
Das Hanfsamenöl gibt es hier:
http://www.feeling.at/shop/hanfsamenoel-nativ-bio-cannabis-sativa.html?acc=204

Bleibt gesund und  bis bald,

eure Mel

 

 

Quellenangabe:
„Die Kraft der wertvollsten Pflanzenöle“ von Tina Krupalija und Ingrid Karner

 

Eine Aromarunde im Zeichen der Entspannung

Wie ihr ja sicher schon mitbekommen habt, mache ich öfters eine Aromarunde, wo eine Gastgeberin ihre Freundinnen und mich zu sich einlädt. Wir treffen uns an einem bevorzugten Ort und sprechen dann über ihre bevorzugten Themen/Öle. Gemeinsam arbeiten wir uns dann durch die mitgebrachten Öle und Duftmischungen und jede(r) bekommt die Möglichkeit daran zu schnuppern und festzustellen, ob die vorgeschlagenen Düfte für einen passen. Hier geht es stark um das persönliche Duftempfinden, das von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich ausfällt. Hierzu lest ihr zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Vergangenen Freitag stand das Thema Entspannung im Vordergrund. Absolut mein Thema, da ich hier ja schon einige Ausbildungen gemacht habe. Es wurden also unzählige Düfte und Duftmischungen probiert und viele Fragen gestellt, was ich sehr schätze, denn es ist eure Aromarunde und ihr gestaltet sie quasi selbst. Jeder hat ganz induviduelle Fragen und Vorstellungen und es kommen Themen auf, die andere auch interessieren, so können alle davon profitieren. Leider kann ich euch nicht diese wunderbare Duftwolke schicken, die sich im Laufe des Abends unter der Markise gebildet hat – es war herrlich! 😀

Aber ich kann euch hier zumindest ein paar Tipps geben, wie ihr selbst im Alltag, ob daheim oder unterwegs, zu etwas Entspannung kommt. Also stelle ich euch meine Top 3 Öle zur Entspannung vor:

  1. Lavendel: dieses Öl hab ich euch schon in einem früheren Beitrag genauer vorgestellt, es ist aber ein so wichtiges Öl, dass es mit Sicherheit immer wieder vorkommen wird.
    1-3 Tropfen Lavendelöl auf ein Taschentuch, einen Duftstein oder Lavendelsäckchen träufeln und  neben das Kopfkissen legen. Oder vor dem Schlafengehen 1-3 Tropfen in die Duftlampe geben, wirkt wunderbar schlaffördernd, angtlösend und unterstützt sehr gut bei nervösen Beschwerden.
  2. Neroli: das sogennante „Schocköl“ in der Aromaterapie. Es wird aus den Blüten der Bitterorange hergestellt und duftet herrlich blumig. Jeder kennt wohl das „Kölnisch Wasser“, hier war es ein klassischer Bestandteil und es kommt auch heute noch in vielen Pflegeprodukten zum Einsatz. Außerdem hilft es bei psychischen Verletzungen, inneren Spannungszuständen, Prüfungsängsten und untertützt bei Umbruchsituationen oder Burnout.1-3 Tropfen auf ein Taschentuch, einen Duftstein oder Duftvlies träufeln und inhalieren. Es unterstützt sehr gut bei Schock, Erschöpfung und Stress, es beruhigt, hellt die Stimmung auf und bringt neue Energie und innere Kraft.
    Für unterwegs empfehle ich ein Roll-on:
    10 ml Mandel- oder Jojobaöl mit 10 Tropfen Neroli 10% (oder 3 Tropfen Neroli) in ein Roll-on füllen. Diese Mischung kann man dann gut unterwegs auf Handgelenkspulse oder Schläfen auftragen oder einfach daran riechen. Hilft auch sehr bei Lampenfieber und damit verbundenem Herzklopfen.
  3. Atlaszeder: dieses wertvolle ätherische Öl wird in einem aufwändigen Destillationsverfahren, das bis zu 24 Stunden dauern kann, aus den Holzspänen der Zeder gewonnen. Dieser Baum gilt als „Baum der Kraft“ und genau das spiegelt sich in seiner wunderbaren Wirkung wieder. Es wirkt beruhigend, angstlösend und hilft wieder zur inneren Mitte zu finden.1-3 Tropfen Atlaszeder auf ein Taschentuch oder Duftstein geben und daran riechen. Es vermittelt Vertrauen und Zuversicht, beruhigt und hilft bei nervilcher Erschöpfung.
    Es lässt sich hervorragend zB mit Orange mischen: 2 Tropfen Atlaszeder und 4 Tropfen Orange für die Duftlampe hilft unsicheren Schulkindern oder auch bei Trennungsschmerz.

Ihr seht, es gibt unzählige Möglichkeiten mit verschiedenen Düften zu Entspannung zu kommen. Aber hier hab ich noch eine Übung für euch, die man für unterwegs sehr gut umsetzen kann, wenn man ohne Öle unterwegs ist und etwas zur Ruhe kommen möchte:

„Tiefe Bauchatmung“
Dazu legt man beide Hände auf den unteren Bauch und stellt sich bei jedem Atemzug vor, wie die Luft tief in den Körper einströmt. Dabei sollte sich die Bauchdecke unter den Händen merklich heben und senken. Es erfordert etwas Übung, aber es lohnt sich, denn in wenigen Minuten wird man ruhiger und gelassener. 

Welche Entspannungsübungen habt ihr denn schon ausprobiert? Oder habt ihr auch das eine oder andere Fläschchen Öl zur Entspannung in eurer Tasche mit dabei? Wenn ja, welches? Ich bin gespannt auf eure Tipps!

Als kleines Goodie hab ich euch hier meine Top 3 Entspannungsöle kurz als Grafik zusammen gefasst. Ich wünsche euch damit viel Spaß und gute Entspannung!

Ihr habt Wünsche zu bestimmten Themen? Oder möchtet auch so eine Aromarunde abhalten und mit euren Freunden einen duften Abend verbringen? Meldet euch bei mir und ich komme mit meinem Sortiment gern vorbei!

Alles Liebe,

eure Mel

 

 

Quellenangabe: „Hausapotheke ätherische Öle – Schnelle Hilfe für jeden Tag“ von Maria M. Kettenring, Joy Verlag

 

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