Mels duft(er) Blog

Hier findet ihr Wissenswertes über ätherische Öle, Kräuter und viele andere feine Naturprodukte. Schaut herein, es lohnt sich!

Kategorie: Aromarunde

Schläfst du eigentlich gut?

Habt ihr auch manches Mal das Gefühl, dass die Nächte viel zu kurz sind? Oder, dass ihr nicht ordentlich ausgeschlafen seid, obwohl ihr rechtzeitig ins Bett gegangen seid? Liegt ihr dann trotzdem noch eine zeitlang wach und wartet auf den Schlaf? Oder könnt ihr gut einfschlafen, wacht dann aber nach ein paar Stunden Mitten in der Nacht auf und findet einfach nicht mehr zurück in den Schlaf? Egal ob Stress, Ängste oder hormonelle Störungen, es kann ganz schön anstrengend sein, die Tage zu bewältigen, wenn man nicht ausgeschlafen ist, oder? Selbstverständlich ist es wichtig mit dem Arzt eures Vertrauens darüber zu sprechen und ggf. Ursachenforschung zu betreiben. Oft können wir selbst aber auch schon einiges dazu beitragen, um wieder zur Ruhe zu kommen und die Nächte in eine erholsme Zeit umzuwandeln. Natürlich gibt es auch in der Aromatherapie einige hilfreiche Öle, die ich euch gerne hier vorstelle. Doch zuerst widme ich mich ein paar weiteren Faktoren, die meiner Erfahrung nach ebenfalls wichtig sind:

Euer Schlafplatz

Es gibt viele Faktoren die unseren Schlaf positiv beeinflussen können. Selbstverständlich ist es am Wichtigsten, dass ihr euch in eurem Schlafzimmer und in eurem Bett wohl fühlt, andernfalls solltet ihr sehr schnell alle Störfaktoren beseitigen, denn Schlafentzug  wirkt sich sehr ungünstig auf Körper und Seele aus!
Idealerweise hat euer Schlafzimmer ungefähr 18 Grad, eine Luftfeuchtigkeit von ca. 50 bis 60 Prozent. Es ist auch sehr wichtig, dass ihr frische Luft in diesem Raum bekommt, also entweder gut lüften oder das Fenster kippen. Ich persönlich schaffe es ja nicht, das ganze Jahr mit offenem Fenster zu schlafen, das wäre mir auf Dauer zu kalt. Außerdem haben wir ja noch unseren Sohnemann bei uns ihm Schlafzimmer, der seit ein paar Wochen auf seinen Schlafsack verzichtet und mit eigener Decke schlafen möchte. <3
Auch eine Möglichkeit zum Verdunkeln ist wichtig, denn besonders im Juni, wenn die Sonne bereits um 05:00 aufgeht oder wenn ihr in der Stadt wohnt und es durch die Beleuchtung hell in eurem Schlafzimmer ist.

Das Einschlafen

Ihr kennt das sicher: ihr seid total müde und liegt schon im Bett, doch plötzlich dreht sich die Gedankenspirale und an Schlaf ist nicht  mehr zu denken. Je weiter die Zeit fortschreitet, desto mehr ärgert ihr euch, dass der Schlaf noch immer fern bleibt und dann wird es noch schwieriger.
Unlängst habe ich gelesen, dass es überhaupt nicht förderlich ist, vor dem Schlafen das Handy nachmals in die Hand zu nehmen oder sich vom Fernseher berieseln zu lassen. Das bläuliche Licht von den Bildschirmen senkt nämlich die Melaninproduktion, da es den Lichtverhältnissen kurz vor dem Sonnenaufgang ähnlich ist. Melanin ist unser Schlafhormon, das gegen Ende des Tages vermehrt ausgeschüttet wird und für guten Schlaf sorgt. Also beeinträchtigt es ebenfalls unsere Schlafqualität.
Meine beste Freundin hat mir auch mal einen sehr guten Tipp gegeben, nämlich Stift und Block neben dem Bett zu haben um Gedanken, die einem den Schlaf rauben, aufzuschreiben, also quasi aus dem Kopf aufs Papier zu bringen. Hilft bei mir besonders gut, wenn ich mir denke „Das darf ich keinesfalls morgen vergessen“. 🙂

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Lavendel, Mandarine und Kamlille sind natürliche Helfer bei Schlafstörungen

Natürliche Hilfe bei Schlafstörungen

Genau hier, nämlich beim Einschlafen, möchte ich ansetzen. Hier ist es wichtig, dass ihr euch entspannt. Angespannt findet wohl niemand in erholsamen Schlaf. Die ätherischen Öle können dabei wirklich wertvolle Dienste leisten, wenn ihr herausfindet, was ihr braucht. Ein paar Öle möchte ich euch hier vorstllen, die ich selbst öfter mal im Schlafzimmer benütze:

Lavendelöl

Ätherisches Lavendelöl hat so viele feine Eigenschaften, ich hab euch schon mal davon berichtet, hier könnt ihr  mehr dazu lesen.
Jedenfalls wirkt es ausgleichend, beruhigend, angstlösend und antidepressiv. Das sind also genau die Eigentschaften, die sehr wichtig sind für guten Schlaf. Außerdem hat es auf körperlicher Ebene schmerzlösende, krampflösende und blutdruckregulierende Eigenschaften. Ihr könnt dieses Öl pur anwenden, also direkt 2-4 Tropfen auf die Handfläche, diese verreiben und auf eurem Kopfkissen verteilen. Oder ihr könnt es auch auf eure Fußsohlen geben. Hier würde ich es allerdings mit einem guten fetten Pflanzenöl mischen, dann habt ihr nämlich auch gleich einen pflegenden Anteil mit dabei und die Haut trocknet  nicht aus.

Kamillenöl

Ein weiteres Blütenöl, nämlich das ätherische Öl der römischen Kamille ist auch sehr gut geeignet. Es wirkt auf köperlicher und seelischer Ebene krampflösend, es beruhigt uns, lösst Stress, stärkt uns, wirkt antidepressiv und ist ebenfalls schlaffördernd.
Aufgrund seiner tollen hautpflegenden Eigenschaften kann ich euch ein entspannendes Bad vor dem Schlafengehen damit empfehlen. 4 Tropfen in einen halben Becher Schlagobers oder 1 EL fettes Pflanzenöl mischen und ins Badewasser geben.

Mandarinenöl

Ein Vertreter aus dem Bereich Zitrusdüfte, nämlich das ätherische Mandarinenöl, hilft ebenfalls sehr gut bei Schlafstörungen. Besonders Kinder sprechen auf diesen Duft sehr gut an. Das Öl wirkt in niedriger Dosierung schlaffördernd, angstlösend und entkrampfend. Der fruchtig süße Duft wird bei depressiven Verstimmungen, Ängsten und mangelndem Selbstvertrauen eingesetzt. Gut zu wissen: wenn ihr dieses Öl höher dosiert wirkt es anregend. Auch in Verbindung mit warmem Wasser kann eine Überdosierung auch zu Hautreizungen oder allergischen Reaktionen führen.

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Natürliche Helfer bei Schlafstörungen

Zedernöl (Cedus atlantica)

Das ätherische Öl der Atlaszeder gehört zu den holzigen Düften. Das Öl stärkt und hilft uns bei (Trennungs)-Ängsten, seelischem Bauchweh, Trauer und depressivem Verstimmungen. Wenn ihr den Duft mögt, dann könnt ihr 1-3 Tropfen davon auf ein Taschentuch geben und daran riechen. Es beruhigt, gleicht aus und gibt Zuversicht.
Körperlich hat es ebenfalls ganz tolle Eigenschaften, denn es wirkt antiallergisch. Es hat eine zellstabilisierende Wirkung und reduziert daher die Histaminausschüttung. Außerdem könnt ihr es bei Bluthochdruck einsetzen oder bei Husten oder Bronchitis. Achtung: bitte nicht verwechseln mit dem Virginia-Zedernöl (Juniperus virginiana), dieses hat nämlich eine sehr anregende  Wirkung. 😉

Das A und O des guten Schlafes beginnt also schon VOR dem zu Bett gehen. Das Wichtigste allerdings ist, dass ihr den Duft mögt, den ihr zum Entspannen nehmt. Wenn ihr euch gerne durch diese oder andere Düfte schnuppern möchtet, dann meldet euch gerne bei mir. Ich komme gerne zu euch und ermögliche euch eine Expedition in die wunderbare Welt der Düfte! <3

Schlaft gut,

eure Mel

 

 

 

Quellennachweis:
„Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig
„Hausapotheke Ätherische Öle“ von Maria M. Kettenring

 

Ätherische Öle und unser Körper, Teil 1

Nachdem bei meinen Aromarunden schon öfter die Frage kam, warum der/die eine süße, blumige Düfte mag und der/die andere gerne frische Zitrusnoten bevorzugt, dachte ich mir, es ist mal ganz interessant ein paar Fakten zum Thema ätherische Öle bzw. Düfte und menschlicher Körper hier zusammen zu tragen.

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Ich schreibe euch ja immer wieder Duftmischungen auf oder schlage euch Rezepte für Bade- oder Massageöle vor. Ihr habt sicher bemerkt, dass es ab und an eine Mischung ist, die euch total anspricht – sogar schon beim Lesen – und dann gibt es wiederum Rezepte, die euch nicht so zur Nase stehen. Das liegt daran, dass Duft etwas sehr persönliches ist. Jede(r) hat andere Assoziationen mit bestimmten Düften, ja sogar Duftnuancen. Wer kennt das nicht, es riecht nach einem bestimmten Duft und plötzlich beginnt auch schon das Kopfkino. „Es riecht wie in Omas Kleiderschrank!“ oder „Der Duft erinnert mich an Weihnachten!“ usw… Jeder verbindet mit einem Duft etwas anderes, je nach unseren Erfahrungen, Erinnerungen und je nachdem wie unser Gehirn den Geruch abgespeichert hat.

Bei meiner letzten Aromarunde waren 2 Cousinen mit dabei, die ein komplett konträres Duftempfinden hatten. Die eine liebte die süßen, warmen und blumigen Düfte, wie zum Beispiel die Duftmischung feeling exotic. Die andere widerum mochte es gern frisch wie Eukalyptus staigeriana und fruchtig wie Zitrone. Es war herrich zu sehen, wie die verschiedenen Duftstreifen reihum gingen und man sofort wusste, wenn es der einen gefällt, wird es die andere schnell weiter reichen. 😀

Tatsache ist, dass wir tagtäglich mit einer Fülle von Gerüchen zu tun haben. Viele davon nehmen wir gar nicht bewusst wahr, unser Unterbewusstsein jedoch überprüft und verabeitet noch viel mehr Düfte. Es kann passieren, wenn wir einem Menschen begegnen, der ein, für unser Auge, angenehmes Erscheinungsbild hat, jedoch unsere Nase Alarm schlägt, weil an seinem Körpergeruch etwas für uns nicht passt. Dann können wir ihn sozusagen „nicht riechen“. Unsere Nase und unser Unterbewusstsein lassen sich auch nicht von Parfums täuschen.

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Unser Geruchssinn, der älteste unserer Sinne, ist direkt mit dem limbischen System verbunden. Das ist jener Teil des Gehirns, wo unsere Gefühle entstehen. Werden Erlebnisse und Gefühle mit einem Geruch gemeinsam abgespeichert, prägen sie sich tiefer ein. Das können wir wunderbar bei Schulkindern, aber auch bei uns Erwachsenen nützen, wenn wir etwas lernen oder uns konzentrieren müssen. Hier können uns die ätherischen Öle sehr gut unterstützen, zum Beispiel Thymian Ct. linalool, Zitronenöl oder Rosmarin Ct. verbenon, der Kinderrosmarin.

Das limbische System arbeitet mit unserer „Schaltzentrale“, mit dem Hypothalamus, zusammen. Hier werden viele vegetative Vorgänge gesteuert, wie Atmung, Schlaf, Kreislauf und Ausscheidung. Genau diese Abläufe können wir nun mit den ätherischen Ölen positiv beeinflussen. Je nach dem, welchen Duft wir wählen, werden bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet, die zum Beispiel unser Schmerzempfinden, aber auch unsere Gefühle beeinflussen. Im Winter, in der dunklen Jahreszeit, wenn viele den Winterblues haben, können wir beispielsweise mit Zitrusdüften unsere Stimmung heben und es werden wieder mehr Glückshormone ausgeschüttet. Das trägt dann nachweislich dazu bei, dass wir uns wohler fühlen. Und wenn es uns gut geht, dann sind wir auch weniger krankheitsanfällig.

Ich hoffe ich hab euch nicht mit Fakten gelangweilt! 😉
Wenn ihr euch auch gern mal durch das Sortiment schnuppern wollt, dann kann ich gerne auf eine Aromarunde bei euch vorbei kommen. Da könnt ihr alles ausprobieren, was euch anlacht! Schreibt mir einfach eine E-Mail unter melsduftblog@gmail.com und wir planen gemeinsam euren persönlichen duften Nachmittag/Abend!

Auch heute hab ich ein paar Produktlinks für euch, ein paar Mischungen und Einzelöle, die ich selbst gern verwende:
Limette destilliert: http://www.feeling.at/shop/limettenoel-destilliert-citrus-aurantifolia.html?acc=204
Biene Maja Duftmischung: http://www.feeling.at/shop/biene-maja-duftmischung.html?acc=204
Vanille Extrakt 10:90: http://www.feeling.at/shop/vanilleoel-extrakt-vanilla-planifolia.html?acc=204
feeling exotic Duftmischung: http://www.feeling.at/shop/satsang-duftmischung.html?acc=204
Eukalyptus staigeriana: http://www.feeling.at/shop/eukalyptusoel-staigeriana-bio-eucalyptus-staigeriana.html?acc=204
Thymian Ct. linalool: http://www.feeling.at/shop/thymianoel-ct-linalool-thymus-vulgaris.html?acc=204
Tief atmen Duftmischung: http://www.feeling.at/shop/tief-atmen-duftmischung.html?acc=204
Fichtennadel: http://www.feeling.at/shop/fichtennadelnoel-picea-abies.html?acc=204

 

 

Quellenangabe: „Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von braunschweig, Haug Verlag

 

 

 

Eine Aromarunde im Zeichen der Entspannung

Wie ihr ja sicher schon mitbekommen habt, mache ich öfters eine Aromarunde, wo eine Gastgeberin ihre Freundinnen und mich zu sich einlädt. Wir treffen uns an einem bevorzugten Ort und sprechen dann über ihre bevorzugten Themen/Öle. Gemeinsam arbeiten wir uns dann durch die mitgebrachten Öle und Duftmischungen und jede(r) bekommt die Möglichkeit daran zu schnuppern und festzustellen, ob die vorgeschlagenen Düfte für einen passen. Hier geht es stark um das persönliche Duftempfinden, das von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich ausfällt. Hierzu lest ihr zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Vergangenen Freitag stand das Thema Entspannung im Vordergrund. Absolut mein Thema, da ich hier ja schon einige Ausbildungen gemacht habe. Es wurden also unzählige Düfte und Duftmischungen probiert und viele Fragen gestellt, was ich sehr schätze, denn es ist eure Aromarunde und ihr gestaltet sie quasi selbst. Jeder hat ganz induviduelle Fragen und Vorstellungen und es kommen Themen auf, die andere auch interessieren, so können alle davon profitieren. Leider kann ich euch nicht diese wunderbare Duftwolke schicken, die sich im Laufe des Abends unter der Markise gebildet hat – es war herrlich! 😀

Aber ich kann euch hier zumindest ein paar Tipps geben, wie ihr selbst im Alltag, ob daheim oder unterwegs, zu etwas Entspannung kommt. Also stelle ich euch meine Top 3 Öle zur Entspannung vor:

  1. Lavendel: dieses Öl hab ich euch schon in einem früheren Beitrag genauer vorgestellt, es ist aber ein so wichtiges Öl, dass es mit Sicherheit immer wieder vorkommen wird.
    1-3 Tropfen Lavendelöl auf ein Taschentuch, einen Duftstein oder Lavendelsäckchen träufeln und  neben das Kopfkissen legen. Oder vor dem Schlafengehen 1-3 Tropfen in die Duftlampe geben, wirkt wunderbar schlaffördernd, angtlösend und unterstützt sehr gut bei nervösen Beschwerden.
  2. Neroli: das sogennante „Schocköl“ in der Aromaterapie. Es wird aus den Blüten der Bitterorange hergestellt und duftet herrlich blumig. Jeder kennt wohl das „Kölnisch Wasser“, hier war es ein klassischer Bestandteil und es kommt auch heute noch in vielen Pflegeprodukten zum Einsatz. Außerdem hilft es bei psychischen Verletzungen, inneren Spannungszuständen, Prüfungsängsten und untertützt bei Umbruchsituationen oder Burnout.1-3 Tropfen auf ein Taschentuch, einen Duftstein oder Duftvlies träufeln und inhalieren. Es unterstützt sehr gut bei Schock, Erschöpfung und Stress, es beruhigt, hellt die Stimmung auf und bringt neue Energie und innere Kraft.
    Für unterwegs empfehle ich ein Roll-on:
    10 ml Mandel- oder Jojobaöl mit 10 Tropfen Neroli 10% (oder 3 Tropfen Neroli) in ein Roll-on füllen. Diese Mischung kann man dann gut unterwegs auf Handgelenkspulse oder Schläfen auftragen oder einfach daran riechen. Hilft auch sehr bei Lampenfieber und damit verbundenem Herzklopfen.
  3. Atlaszeder: dieses wertvolle ätherische Öl wird in einem aufwändigen Destillationsverfahren, das bis zu 24 Stunden dauern kann, aus den Holzspänen der Zeder gewonnen. Dieser Baum gilt als „Baum der Kraft“ und genau das spiegelt sich in seiner wunderbaren Wirkung wieder. Es wirkt beruhigend, angstlösend und hilft wieder zur inneren Mitte zu finden.1-3 Tropfen Atlaszeder auf ein Taschentuch oder Duftstein geben und daran riechen. Es vermittelt Vertrauen und Zuversicht, beruhigt und hilft bei nervilcher Erschöpfung.
    Es lässt sich hervorragend zB mit Orange mischen: 2 Tropfen Atlaszeder und 4 Tropfen Orange für die Duftlampe hilft unsicheren Schulkindern oder auch bei Trennungsschmerz.

Ihr seht, es gibt unzählige Möglichkeiten mit verschiedenen Düften zu Entspannung zu kommen. Aber hier hab ich noch eine Übung für euch, die man für unterwegs sehr gut umsetzen kann, wenn man ohne Öle unterwegs ist und etwas zur Ruhe kommen möchte:

„Tiefe Bauchatmung“
Dazu legt man beide Hände auf den unteren Bauch und stellt sich bei jedem Atemzug vor, wie die Luft tief in den Körper einströmt. Dabei sollte sich die Bauchdecke unter den Händen merklich heben und senken. Es erfordert etwas Übung, aber es lohnt sich, denn in wenigen Minuten wird man ruhiger und gelassener. 

Welche Entspannungsübungen habt ihr denn schon ausprobiert? Oder habt ihr auch das eine oder andere Fläschchen Öl zur Entspannung in eurer Tasche mit dabei? Wenn ja, welches? Ich bin gespannt auf eure Tipps!

Als kleines Goodie hab ich euch hier meine Top 3 Entspannungsöle kurz als Grafik zusammen gefasst. Ich wünsche euch damit viel Spaß und gute Entspannung!

Ihr habt Wünsche zu bestimmten Themen? Oder möchtet auch so eine Aromarunde abhalten und mit euren Freunden einen duften Abend verbringen? Meldet euch bei mir und ich komme mit meinem Sortiment gern vorbei!

Alles Liebe,

eure Mel

 

 

Quellenangabe: „Hausapotheke ätherische Öle – Schnelle Hilfe für jeden Tag“ von Maria M. Kettenring, Joy Verlag

 

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